Frequently Asked Questions

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Eine effektive Vorausplanung beginnt mit einem wöchentlichen Menüplan. Legen Sie für jeden Tag ein Hauptgericht, eine Beilage und einen Snack fest. Nutzen Sie dafür ein digitales Tool oder eine klassische Notiz, die Sie morgens oder abends aktualisieren. Sobald Sie die Gerichte festgelegt haben, erstellen Sie eine Einkaufsliste, die nur die benötigten Zutaten enthält. Kaufen Sie in größeren Mengen Grundzutaten wie Reis, Nudeln oder Hülsenfrüchte, die Sie in mehreren Gerichten verwenden können. Wenn Sie die Zutaten frisch kaufen, können Sie diese in Portionen portionieren und im Kühlschrank oder Gefrierschrank lagern. So haben Sie immer fertige Komponenten bereit und können schnell ein köstliches Gericht zusammenstellen, ohne täglich neu einkaufen zu müssen.

Die Zubereitungszeit variiert je nach Komplexität des Rezepts, aber die meisten unserer Gerichte lassen sich in 30 bis 45 Minuten fertigstellen. Einfache Suppen oder Pfannengerichte benötigen oft nur 20–25 Minuten. Wenn Sie ein Rezept mit mehreren Schritten oder einer längeren Kochzeit haben, planen Sie 60–90 Minuten ein. Um die Zeit zu verkürzen, nutzen Sie vorbereitete Zutaten wie vorgewaschenes Gemüse, vorgekochte Hülsenfrüchte oder bereits gewürzte Marinaden. Außerdem hilft ein gut organisierter Arbeitsplatz, bei dem alle Utensilien und Zutaten griffbereit sind, die Gesamtzeit erheblich zu reduzieren.

Für vegetarische Gerichte, die Eier erfordern, gibt es zahlreiche Alternativen, die sowohl Textur als auch Bindung liefern. Pflanzliche Ei-Ersatzprodukte wie Soja- oder Erbsenei, die in Reformhäusern erhältlich sind, sind besonders vielseitig. Eine weitere Option ist die Kombination aus 1 Esslöffel Apfelmus oder zerdrücktem Banane und 1 Teelöffel Backpulver, die für Pfannkuchen oder Backwaren sorgt. Für herzhafte Gerichte kann auch Aquafaba (die Flüssigkeit aus einer Dose Kichererbsen) verwendet werden; 3 Esslöffel Aquafaba entsprechen etwa einem Ei. Diese Substitutionen sind nicht nur vegan, sondern haben auch einen neutralen Geschmack, sodass die Aromen der Hauptzutaten nicht überdeckt werden.

Gewürze verlieren ihre aromatischen Eigenschaften, wenn sie Licht, Wärme und Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Lagern Sie sie daher in luftdichten, dunklen Gläsern oder Behältern an einem kühlen, trockenen Ort, fern von Herd und Backofen. Vermeiden Sie das Lagern in der Nähe von Kühlschränken, da die Temperaturwechsel die Aromen beeinträchtigen können. Für größere Gewürzbestände empfiehlt sich die Verwendung von Einmachgläsern mit Schraubdeckeln, die die Luftabgabe minimieren. Wenn Sie mehrere Gewürze in einem Behälter aufbewahren, achten Sie darauf, dass sie nicht mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen, z. B. durch das abwechselnde Trocknen von Gewürzpulvern. So bleibt die Qualität Ihrer Gewürze bis zu zwei Jahre lang erhalten.

Ja, die meisten Rezepte lassen sich leicht veganisieren, ohne dass der Geschmack leidet. Ersetzen Sie tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen: Milch durch Hafer-, Mandel- oder Sojamilch, Butter durch vegane Margarine oder Kokosöl, und Fleisch durch Tofu, Tempeh oder Hülsenfrüchte. Für die Bindung in Backwaren nutzen Sie Apfelmus, Bananen, Aquafaba oder spezielle vegane Ei-Ersatzprodukte. Um die Cremigkeit zu erhalten, können Sie Cashewkernen oder Nussbutter einrühren. Achten Sie bei der Würzung auf Umami-reiche Zutaten wie Pilze, Tomatenmark oder Sojasauce, um die Tiefe des Geschmacks zu bewahren. Mit diesen einfachen Anpassungen erhalten Sie ein vollwertiges, schmackhaftes Gericht, das auch vegane Gäste begeistert.

Die Portionierung hängt von Alter, Geschlecht und Aktivitätsniveau ab. Für Erwachsene reicht in der Regel ein Hauptgericht von 200–250 g pro Person. Für Kinder oder Personen mit geringem Appetit reduzieren Sie die Portion auf 120–150 g. Wenn Sie ein Gericht mit vielen Beilagen servieren, können Sie die Hauptportion etwas kleiner halten. Ein guter Ansatz ist, die Zutaten in Portionsgrößen zu teilen, bevor Sie kochen, sodass Sie die Menge genau kontrollieren können. Verwenden Sie Küchenwaagen und Messbecher, um die Genauigkeit zu erhöhen. So vermeiden Sie sowohl Lebensmittelverschwendung als auch unzufriedene Gäste.

Frische Kräuter profitieren von einer kühlen, leicht feuchten Umgebung. Wickeln Sie die Stängel in ein feuchtes Papiertuch und legen Sie sie in einen luftdichten Beutel. Alternativ können Sie die Kräuter mit einem Stück Frischhaltefolie abdecken und im Kühlschrank aufbewahren. Für längere Lagerung können Sie die Blätter in ein Glas mit ein wenig Wasser stellen und mit einem Plastikbeutel abdecken – so bleiben sie bis zu einer Woche frisch. Wenn Sie die Kräuter erst kurz vor dem Servieren verwenden, können Sie sie auch im Gefrierschrank einfrieren; hacken Sie sie vorher in einem Mixer und frieren Sie sie in Portionen ein. So haben Sie immer eine aromatische Vorratshaltung.

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