Slow Cooker Chili Colorado: Herzhaftes Rindfleisch Genuss

30 min prep 46 min cook 10 servings
Slow Cooker Chili Colorado: Herzhaftes Rindfleisch Genuss
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Es war ein kalter Novemberabend, als ich das erste Mal das Aroma dieses Chili aus meiner Großmutters Küche einatmete. Ich erinnere mich noch genau: Die alte Kupfertopfdeckel quietschte, als ich ihn öffnete, und ein dichter, rubinroter Dampf stieg empor, durchdrungen von einer Mischung aus gerösteten Chilis, süßer Zwiebel und tiefem Rindfleischgeschmack. In diesem Moment wusste ich, dass ich ein Familiengeheimnis entdeckt hatte, das ich unbedingt weitergeben muss. Der Gedanke, dieses herzhafte Meisterwerk in meinem eigenen Slow Cooker zu reproduzieren, ließ mein Herz schneller schlagen – und das nicht nur, weil ich ein Fan von Chili bin, sondern weil ich die Wärme und Geborgenheit spürte, die jedes Löffelchen in sich trägt.

Stell dir vor, du sitzt nach einem langen Arbeitstag am Esstisch, die Kinder haben ihre Hausaufgaben beendet und das Haus duftet nach einer rauchigen, leicht süßlichen Note, die dich sofort in Urlaubsstimmung versetzt. Der Deckel des Slow Cookers hebt sich, ein kurzer, aber intensiver Duftschwall aus gerösteten Guajillo‑ und Ancho‑Chilis trifft dich – ein Duft, der sofort Erinnerungen an Lagerfeuer und Bergluft weckt. Jeder Löffel dieses Chili ist ein kleiner Ausflug in die Berge Colorados, wo das Rindfleisch langsam im eigenen Saft schmort und die Gewürze ihre volle Kraft entfalten.

Was dieses Rezept wirklich besonders macht, ist die Kombination aus traditionellen mexikanischen Chilis und einer sorgfältig abgestimmten Gewürzmischung, die dem Gericht Tiefe und Komplexität verleiht, ohne dabei zu überwältigen. Der Slow Cooker übernimmt die eigentliche Magie: Er lässt das Fleisch zart werden, während die Aromen über Stunden hinweg miteinander verschmelzen. Und das alles ohne ständiges Rühren oder Überwachen – perfekt für alle, die einen vollen Terminkalender haben, aber trotzdem ein Gericht servieren wollen, das Herzen und Mägen gleichermaßen erwärmt.

Aber das ist noch nicht alles: In den nächsten Abschnitten wirst du nicht nur erfahren, wie du das Chili perfekt zubereitest, sondern auch ein paar geheime Tricks entdecken, die das Aroma auf ein völlig neues Level heben. Hast du dich jemals gefragt, warum das Chili aus deinem Lieblingsrestaurant so viel intensiver schmeckt? Das Geheimnis liegt in kleinen Details, die ich heute mit dir teilen werde. Und das Beste: Am Ende dieses Artikels gibt es einen praktischen Rezept‑Card, den du ausdrucken und immer griffbereit haben kannst – perfekt für spontane Kochabende.

Hier kommt jetzt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten, noch bevor das Chili überhaupt vollständig abgekühlt ist.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von getrockneten Guajillo‑, Ancho‑ und Arbol‑Chilis entsteht ein mehrschichtiges Geschmacksprofil, das süße, rauchige und leicht scharfe Noten harmonisch vereint. Jede Chili‑Sorte bringt ihre eigene Geschichte mit – von fruchtig bis erdig – und zusammen bilden sie ein unvergleichliches Aroma, das lange im Gedächtnis bleibt.
  • Texture Balance: Das langsam geschmorte Rindfleisch wird butterzart, während das glutenfreie Mehl eine leichte Bindung schafft, die das Chili samtig macht, ohne zu klumpen. Das Ergebnis ist eine cremige Konsistenz, die sich perfekt mit knusprigen Toppings wie Avocado oder Tortilla‑Chips kombinieren lässt.
  • Ease of Preparation: Der Slow Cooker übernimmt das eigentliche Kochen, sodass du dich auf das Vorbereiten der Zutaten konzentrieren kannst. Sobald alles im Topf ist, musst du nur noch den Schalter umlegen und das Ergebnis genießen – ideal für stressige Wochentage.
  • Time Efficiency: Während das Chili langsam vor sich hin köchelt, kannst du andere Aufgaben erledigen, sei es das Aufräumen, das Vorbereiten von Beilagen oder einfach ein wenig entspannen. Der Geschmack entwickelt sich über Stunden, ohne dass du ständig am Herd stehen musst.
  • Versatility: Dieses Chili lässt sich leicht anpassen – du kannst es milder oder schärfer machen, vegane Alternativen einbauen oder sogar mit Bier verfeinern. Die Basis ist so flexibel, dass du immer wieder neue Varianten ausprobieren kannst, ohne das Grundgerüst zu verlieren.
  • Nutrition Boost: Rindfleisch liefert hochwertiges Protein und Eisen, während die Chilis reich an Vitamin C und Antioxidantien sind. Durch die Verwendung von glutenfreiem Mehl bleibt das Gericht auch für Menschen mit Unverträglichkeiten geeignet.
  • Ingredient Quality: Nur die besten, frischesten Zutaten – von der aromatischen gelben Zwiebel bis zum duftenden Koriander – sorgen dafür, dass jedes Element seine volle Kraft entfaltet und das Endergebnis glänzt.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Der warme, würzige Charakter dieses Chilis ist ein garantierter Hit bei Gästen jeden Alters. Ob bei einem gemütlichen Familienabend oder einer Party – die Kombination aus Geschmack und Aroma begeistert jeden.
💡 Pro Tip: Wenn du die Chilis vor dem Einweichen kurz in einer Pfanne ohne Öl anröstest, schaltest du die Aromen noch intensiver frei – das gibt deinem Chili einen extra Boost an Tiefe.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Flüssigkeit und Würze

Die 4 Tassen Rinderbrühe bilden das Herzstück dieses Chili, denn sie liefert nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch einen tiefen, fleischigen Geschmack, der das gesamte Gericht umhüllt. Wähle am besten eine hochwertige, natriumarme Brühe, um die Salzmenge besser kontrollieren zu können. 1 Teelöffel Meersalz und 1 Teelöffel schwarzer Pfeffer sorgen für die Grundwürze, die das Aroma der Chilis und des Fleisches hervorhebt, ohne zu dominieren. Die 2 Stücke Lorbeerblätter geben eine subtile, erdige Note, die das Aroma komplexer macht.

Aromatische Gewürze – Der Geschmacksmotor

Der 2 Teelöffel gemahlene Kreuzkümmel ist ein unverzichtbarer Begleiter in jedem Chili, denn seine warme, nussige Note verbindet die Schärfe der Chilis mit dem Rindfleisch. 1 Teelöffel getrocknete Oreganoblätter bringen eine leichte, herbe Frische, die das Gericht aufhellt. 1 Teelöffel Knoblauchpulver liefert eine gleichmäßige Knoblauchnote, die sich wunderbar mit den gerösteten Chilis verbindet. Diese Gewürze zusammen schaffen ein harmonisches Geschmacksgerüst, das jedes einzelne Element unterstützt.

Die Geheimwaffen – Getrocknete Chilis

Hier kommt das eigentliche Highlight: 4 Stücke getrocknete Guajillo‑Chilis, 4 Stücke getrocknete Ancho‑Chilis und 2 Stücke getrocknete Arbol‑Chilis. Guajillos bieten eine fruchtige, leicht süße Basis, Anchos bringen eine rauchige Tiefe, und Arbols sorgen für die nötige Schärfe. Wenn du das Chili milder möchtest, kannst du die Arbol‑Chilis weglassen oder weniger verwenden – das Ergebnis bleibt trotzdem vollmundig.

🤔 Did You Know? Guajillo‑Chilis enthalten mehr Vitamin A als Karotten und verleihen Gerichten nicht nur Farbe, sondern auch einen gesundheitlichen Boost.

Das Herzstück – Rindfleisch und Bindung

1,5 Pfund Rindfleisch für Eintöpfe (am besten Schulter oder Brust) ist ideal, weil es beim langsamen Garen zart wird und gleichzeitig viel Geschmack abgibt. Das 1/4 Tasse glutenfreie Mehl dient als leichte Bindung, die das Chili sämig macht, ohne die Textur zu verändern. 2 Esslöffel Avocadoöl hat einen hohen Rauchpunkt und verleiht dem Anbraten des Fleisches einen leicht nussigen Geschmack, während es gleichzeitig das Fett gleichmäßig verteilt.

Frische Abschlüsse – Aroma‑Kick

1 Stück gelbe Zwiebel, fein gehackt, sorgt für Süße und eine milde Basis, die das Chili ausbalanciert. Der 1/4 Tasse frisch gehackter Koriander wird am Ende eingestreut und gibt dem Gericht einen hellen, zitronigen Frischekick, der die Schwere des Fleisches auflockert. Achte darauf, den Koriander erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen, damit seine Aromen nicht verloren gehen.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du das volle Potenzial deines Slow Cookers ausschöpfen kannst…

Slow Cooker Chili Colorado: Herzhaftes Rindfleisch Genuss

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, die Guajillo‑, Ancho‑ und Arbol‑Chilis zu entkernen und in einer Schüssel mit heißem Wasser für etwa 20 Minuten einzuweichen. Während sie weich werden, werden die natürlichen Öle freigesetzt, die später das Aroma intensivieren. Nach dem Einweichen die Chilis abgießen, das Wasser aufheben und die Chilis zusammen mit einem Teil der Brühe zu einer glatten Paste pürieren. Diese Paste ist das Herzstück deines Chili und verleiht ihm die tiefe, rubinrote Farbe.

    💡 Pro Tip: Verwende einen Stabmixer für die Paste, um eine besonders feine Textur zu erzielen – das verhindert Klumpen im fertigen Chili.
  2. Während die Chilis einweichen, tupfe das Rindfleisch mit Küchenpapier trocken und würze es großzügig mit Meersalz, schwarzem Pfeffer und dem glutenfreien Mehl. Das Mehl sorgt dafür, dass das Fleisch beim Anbraten eine leichte Kruste bekommt und später das Chili bindet. Erhitze das Avocadoöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze und brate das Fleisch in Portionen an, bis es von allen Seiten goldbraun ist – das dauert etwa 3‑4 Minuten pro Seite. Dieser Schritt ist entscheidend, weil das Anbraten Maillard‑Reaktionen auslöst, die das Aroma vertiefen.

  3. Nimm die Pfanne vom Herd, füge die gelbe Zwiebel hinzu und schwitze sie an, bis sie glasig und leicht karamellisiert ist – etwa 5 Minuten. Die Zwiebel nimmt die restlichen Fleischsäfte auf und wird zu einem süßen Fundament für das Chili. Jetzt streue die Gewürze (Kreuzkümmel, Oregano, Knoblauchpulver) darüber und röste sie kurz mit, damit sich die Aromen entfalten. Ein leiser Duft von geröstetem Kreuzkümmel wird dich sofort überzeugen, dass du auf dem richtigen Weg bist.

  4. Jetzt kommt alles in den Slow Cooker: Gib das angebratene Fleisch, die Zwiebel‑Gewürz‑Mischung und die Chili‑Paste in den Topf. Gieße die restliche Rinderbrühe darüber, sodass alles gut bedeckt ist, aber nicht zu flüssig – das Chili soll später sämig sein, nicht wässrig. Rühre die Lorbeerblätter ein, die während des langsamen Kochens ihr Aroma langsam freisetzen.

  5. Stelle den Slow Cooker auf die Low‑Einstellung und lasse das Chili für 6‑8 Stunden köcheln, oder auf High für 3‑4 Stunden, wenn du es eilig hast. Während dieser Zeit verschmelzen die Aromen zu einer harmonischen Einheit, das Fleisch wird butterzart und die Chilis geben ihr volles Aroma ab. Ein kleiner Trick: Rühre das Chili nach der Hälfte der Garzeit einmal vorsichtig um, damit sich nichts am Boden festsetzt.

    ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, das Chili zu lange auf High zu kochen, da das Fleisch dann trocken werden kann und die feinen Chili‑Aromen verloren gehen.
  6. Kurz bevor das Chili fertig ist, probiere es und justiere die Würze: Vielleicht brauchst du noch ein wenig Meersalz oder einen zusätzlichen Spritzer Limettensaft für Frische. Rühre dann den frisch gehackten Koriander unter – das gibt dem Gericht einen letzten, lebendigen Farbakzent und ein aromatisches Finish. Wenn du möchtest, kannst du jetzt noch einen Klecks Sauerrahm oder geriebenen Käse hinzufügen, um die Cremigkeit zu erhöhen.

  7. Serviere das Chili heiß in tiefen Schalen, garniert mit zusätzlichen Korianderblättern, ein paar Scheiben Avocado und, wenn du magst, ein paar knusprigen Tortilla‑Chips. Das warme Aroma steigt sofort auf, während das Chili leicht dampft – ein perfekter Anblick für ein gemütliches Abendessen. Lass deine Gäste selbst nach Belieben nachwürzen und beobachten, wie ihre Gesichter bei jedem Bissen aufleuchten.

  8. Zum Schluss: Bewahre die Reste in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf. Das Chili schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Aromen über Nacht weiter reifen. Und falls du das nächste Mal Gäste hast, kannst du das Chili einfach wieder aufwärmen und erneut mit frischen Toppings servieren – ein echter Allrounder!

💡 Pro Tip: Wenn du das Chili am Vortag zubereitest, füge den Koriander erst beim Aufwärmen hinzu – so bleibt das frische Aroma erhalten.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Chili endgültig abschließt, nimm einen kleinen Löffel und lass ihn kurz auf deiner Handfläche abkühlen – das gibt dir ein realistisches Gefühl für die Schärfe. Wenn du das Gefühl hast, dass es zu mild ist, kannst du einen zusätzlichen halben Teelöffel gemahlenen Chili‑Flocken oder ein wenig frische, gehackte Jalapeños einrühren. Dieser kleine Test verhindert, dass das Chili am Ende zu wenig Pep hat und sorgt für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nach dem Kochen ist es verlockend, sofort zu servieren, aber das Chili profitiert enorm von einer kurzen Ruhezeit von 10‑15 Minuten. In dieser Zeit können sich die Aromen weiter verbinden und das Fett gleichmäßig im Gericht verteilt sich. Ich habe das selbst erlebt: Ein Chili, das sofort serviert wurde, wirkte etwas „flach“, nach einer kurzen Pause jedoch war jeder Bissen vollmundig und rund.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Apfelessig oder Rotweinessig am Ende des Kochvorgangs hebt die Geschmacksnuancen hervor und balanciert die Süße der Chilis aus. Der saure Kick wirkt wie ein Verstärker für die komplexen Aromen und lässt das Chili noch intensiver schmecken. Probiere es beim nächsten Mal aus – du wirst den Unterschied sofort spüren.

Die richtige Konsistenz erreichen

Falls dein Chili zu dünn erscheint, kannst du die restliche Brühe reduzieren, indem du das Chili für weitere 15‑20 Minuten ohne Deckel auf High köcheln lässt. Umgekehrt, wenn es zu dick ist, füge einfach etwas mehr Rinderbrühe oder Wasser hinzu. Das Schöne am Slow Cooker ist, dass du die Konsistenz fast nach Belieben anpassen kannst, ohne das Aroma zu beeinträchtigen.

Toppings, die das Ganze auf ein neues Level heben

Ein Klecks Sauerrahm oder ein Stück geschmolzener Cheddar sorgt für Cremigkeit, während gehackte geröstete Mandeln oder geröstete Kürbiskerne einen überraschenden Crunch hinzufügen. Ich habe einmal versucht, das Chili mit einer Prise geräuchertem Paprikapulver zu bestreuen – das Ergebnis war ein rauchiger Nachgeschmack, der perfekt zur mexikanischen Herkunft des Gerichts passt.

💡 Pro Tip: Rühre das Chili kurz vor dem Servieren mit einem Holzlöffel um, um die Aromen zu homogenisieren – das sorgt dafür, dass jeder Bissen dieselbe Geschmackstiefe hat.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Smokehouse‑Chili

Ersetze das Avocadoöl durch ein wenig geräuchertes Paprikapulver und füge 100 g geräucherten Speck hinzu, bevor du das Fleisch anbrätst. Der Speck bringt eine tiefe, rauchige Note, die das Chili an ein Barbecue erinnert. Diese Variante ist perfekt für kalte Herbstabende, wenn du etwas extra Wärme suchst.

Vegetarisches Chili Colorado

Statt Rindfleisch kannst du 400 g gewürfelten festen Tofu oder geräucherte Jackfrucht verwenden. Brate die Proteinquelle zusammen mit den Zwiebeln an und folge den restlichen Schritten unverändert. Der Geschmack bleibt dank der intensiven Chili‑Paste erhalten, und du hast ein komplett fleischfreies Gericht, das trotzdem satt macht.

Beer‑Infused Chili

Ersetze 1 Tasse der Rinderbrühe durch ein dunkles Bier (z. B. Stout). Das Bier fügt malzige Süße und eine leichte Bitterkeit hinzu, die hervorragend mit den süßen Guajillos harmoniert. Diese Variante ist ein echter Publikumsliebling bei Grillpartys.

Cocoa‑Kick Chili

Füge 1 Esslöffel ungesüßtes Kakaopulver nach dem Anbraten des Fleisches hinzu. Das Kakao verleiht dem Chili eine subtile, erdige Tiefe, die an mole‑artige Saucen erinnert. Kombiniere es mit einem Hauch Zimt für ein überraschend warmes Aroma.

Citrus‑Frische Chili

Kurz vor dem Servieren etwas Saft von einer frischen Limette und einen Teelöffel geriebene Zitronenschale einrühren. Die Zitrusnoten bringen eine spritzige Frische, die den reichen Geschmack ausbalanciert und das Chili besonders leicht macht – ideal für Sommerabende.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse das Chili vollständig abkühlen, bevor du es in luftdichten Behältern im Kühlschrank lagerst. Dort hält es sich bis zu 4 Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Für optimale Frische solltest du den Koriander erst beim Aufwärmen hinzufügen, da er sonst seine leuchtende Farbe verliert.

Freezing Instructions

Portioniere das Chili in gefriergeeignete Beutel oder Behälter und lasse dabei etwa 2 cm Kopfraum. Im Gefrierschrank bleibt es bis zu 3 Monate haltbar. Wenn du es auftauen möchtest, lege es über Nacht in den Kühlschrank und erwärme es anschließend langsam im Slow Cooker oder auf dem Herd.

Reheating Methods

Um das Chili beim Aufwärmen saftig zu halten, gib einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu und erwärme es bei niedriger Hitze, bis es gleichmäßig heiß ist. Wenn du die Mikrowelle nutzt, decke die Schüssel mit einem feuchten Papiertuch ab, damit die Feuchtigkeit erhalten bleibt. Der Trick, ein wenig Sahne oder Kokosmilch hinzuzufügen, sorgt dafür, dass das Chili nicht austrocknet und gleichzeitig eine cremige Textur erhält.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Chili in einem großen Topf auf dem Herd köcheln lassen. Brate das Fleisch und die Zwiebeln wie beschrieben an, füge dann die Chili‑Paste und Brühe hinzu und lass alles bei niedriger Hitze 2‑3 Stunden leicht köcheln, bis das Fleisch zart ist. Achte darauf, regelmäßig umzurühren, damit nichts anbrennt.

Die Schärfe hängt stark von den verwendeten Chilis ab. Guajillo‑ und Ancho‑Chilis sind eher mild bis mittel, während Arbol‑Chilis für die eigentliche Hitze sorgen. Wenn du es weniger scharf magst, kannst du die Arbol‑Chilis weglassen oder die Menge reduzieren. Umgekehrt kannst du mehr Arbol‑Chilis oder frische Chili‑Flocken hinzufügen, wenn du echte Feuerkraft willst.

Absolut! Ersetze das Rindfleisch durch gewürfelte feste Tofu‑Würfel, geräucherte Tempeh‑Stücke oder eine Mischung aus schwarzen Bohnen und Mais. Verwende Gemüsebrühe anstelle von Rinderbrühe und das glutenfreie Mehl bleibt unverändert. Die Gewürze und Chilis sorgen weiterhin für ein tiefes, aromatisches Profil.

Der Slow Cooker hat in der Regel einen automatischen Schalter, der das Gerät bei zu hoher Temperatur abschaltet. Trotzdem empfehle ich, das Chili nicht länger als 10 Stunden auf Low zu lassen, da das Fleisch sonst zu sehr zerfällt und die Textur etwas matschig werden kann. Auf High ist 4‑5 Stunden ausreichend.

Ja, du kannst Schweineschulter, Lammkeule oder sogar Hähnchenbrust verwenden. Beachte jedoch, dass unterschiedliche Fleischsorten unterschiedliche Garzeiten benötigen. Schweinefleisch wird ähnlich zart wie Rind, während Hähnchen schneller fertig ist – passe die Garzeit entsprechend an, um ein Austrocknen zu vermeiden.

Für ein dickeres Chili kannst du am Ende ein wenig mehr glutenfreies Mehl mit Wasser anrühren und einrühren, dann kurz weiterköcheln lassen. Für ein dünneres Ergebnis einfach mehr Brühe oder Wasser hinzufügen und gut umrühren. Beide Methoden lassen sich leicht an deine gewünschte Konsistenz anpassen.

Ja, du kannst die Menge der scharfen Chilis reduzieren oder die Samen entfernen, um die Schärfe zu mildern. Viele Kinder lieben den süßeren Geschmack der Guajillo‑ und Ancho‑Chilis, besonders wenn du das Chili mit milderen Toppings wie Käse und Avocado servierst.

Im gut verschlossenen Behälter bleibt das Chili bis zu 3 Monate im Gefrierschrank frisch. Beim Auftauen solltest du es über Nacht im Kühlschrank lassen und dann langsam erhitzen, damit die Textur und der Geschmack erhalten bleiben.
Slow Cooker Chili Colorado: Herzhaftes Rindfleisch Genuss

Slow Cooker Chili Colorado: Herzhaftes Rindfleisch Genuss

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Chilis entkernen, 20 Min. einweichen, abgießen, mit etwas Brühe zu einer feinen Paste pürieren.
  2. Rindfleisch trocken tupfen, mit Salz, Pfeffer und glutenfreiem Mehl bestäuben, in Avocadoöl goldbraun anbraten.
  3. Zwiebel hinzufügen, glasig dünsten, dann Kreuzkümmel, Oregano und Knoblauchpulver kurz mitrösten.
  4. Alles in den Slow Cooker geben, Chili‑Paste, restliche Brühe und Lorbeerblätter einrühren.
  5. Auf Low 6‑8 Stunden oder High 3‑4 Stunden garen, gelegentlich umrühren.
  6. Kurz vor Ende würzen, Koriander einrühren, nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und ggf. Limettensaft abschmecken.
  7. Heiß servieren, mit Koriander, Avocado, Sauerrahm oder Tortilla‑Chips garnieren.
  8. Reste abkühlen lassen, luftdicht lagern und bei Bedarf wieder aufwärmen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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